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Menschenhandel und Ausbeutung

Menschenhandel und Ausbeutung


Es gibt weltweit unzählige Situationen, in denen Menschen ausgebeutet werden. Sie alle gehen uns in der Schweiz etwas an. Und in jedem Fall müssen sie bekämpft werden. Hier nur vier Beispiele:

In der dritten Welt: 800 Millionen Mitmenschen leben auf der südlichen Erdhalbkugel in extremer Armut, unterernährt und ausgebeutet. Und wir wundern uns, wenn sie als Flüchtlinge nach Europa streben und dafür oft ihr Leben lassen.

Arbeitsausbeutung in der Schweiz: Auch in der Schweiz werden Menschen wegen ihrer Arbeitskraft ausgebeutet. Die Gefahr dafür besteht insbesondere im Hauswirtschaftsbereich, in der Hotellerie, der Gastronomie, im Baugewerbe und in der Landwirtschaft.

Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung: Es ist die bekannteste und international meist diskutierte Form des Menschenhandels, auch wenn die Erkenntnisse über Ausmass und Ausprägung des Phänomens nach wie vor nur zum Teil vorhanden sind.

Ausbeutung von Kindern: Sexuelle Gewalt gegen Minderjährige passiert täglich. Die Täter und Täterinnen sind oft Menschen, denen die Opfer vertrauen – und von denen sie abhängig sind: Verwandte, Bekannte oder Personen aus dem nahen Umfeld. Wir wollen auf Ungerechtigkeiten hinweisen und Lösungsansätze suchen!