Subkommission packt Hundefrage an

Eine sechs­köp­fige Sub­kom­mis­sion des Natio­nal­rats hat den Auf­trag, eine gesamt­schwei­ze­ri­sche Rege­lung der Hun­de­frage aus­zu­ar­bei­ten. Das Gre­mium steht unter der Lei­tung von EVP-Nationalrat Hei­ner Stu­der (AG).

Auf­grund der Par­la­men­ta­ri­schen Initia­tive Koh­ler betref­fend Pitbull-Verbot in der Schweiz beschlos­sen die Kom­mis­sio­nen Wis­sen­schaft, Bil­dung und Kul­tur (WBK) von National- und Stän­de­rat, eine gesamt­schwei­ze­ri­sche Rege­lung der Hun­de­frage anzu­pa­cken.

 

Als Folge davon geneh­migte das Büro des Natio­nal­ra­tes ges­tern die Bil­dung einer Sub­kom­mis­sion der WBK-Nationalrat. Das sechs­köp­fige Gre­mium steht unter der Lei­tung von EVP-Nationalrat Hei­ner Stu­der. Es hat den Auf­trag, eine gesamt­schwei­ze­ri­sche Rege­lung der Hun­de­frage aus­zu­ar­bei­ten. In die damit ver­bun­de­nen Abklä­run­gen sind alle ein­ge­reich­ten Motio­nen zu die­ser The­ma­tik ein­zu­be­zie­hen.

 

Flims, 26. Sep­tem­ber 2006/hst