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Evangelische Volkspartei

Keine neue Familienstrafe – Nein zur Individualbesteuerung

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Am 9. Oktober haben wir nach grossem Engagement auch zahlreicher EVP-Mitglieder mit einer breiten Allianz 65’672 Unterschriften für das Referendum gegen die Individualbesteuerung eingereicht (siehe Foto). Nun, knapp sechs Monate später, steht am 8. März die Entscheidung des Stimmvolks an.

Es kommt nun also auf uns alle an, um der Bevölkerung aufzuzeigen, dass diese Vorlage die Heiratsstrafe durch eine neue Familienstrafe ersetzt. Wir sagen deshalb klar: 

Die Individualbesteuerung ist …

  • ungerecht, weil Familien, die sich dafür entscheiden, dass ein Elternteil die Kinderbetreuung übernimmt oder für die Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen auf Einkommen verzichtet, massiv mehr Steuern zahlen müssten, wie heute.
  • teuer, weil alle Kantone ihr Steuersystem umbauen und total 1,7 Millionen zusätzliche Steuererklärungen bearbeiten müssten. Es entsteht ein massives Bürokratiemonster.
  • kompliziert, weil neu jede Ehepartnerin und jeder Ehepartner eine eigene Steuererklärung ausfüllen und das Vermögen mühsam aufgeteilt werden muss.

Vielen Dank, wenn Sie Ihr Stimmrecht wahrnehmen um diese Vorlage abzulehnen und Ihr Umfeld informieren! Brauchen Sie dafür noch Flyer? Bestellen Sie diese kostenlos bei uns!

Nun wünsche ich Ihnen eine gute Lektüre der weiteren Abstimmungsvorlagen und einiger aktueller Themen,

Alex Würzer
Generalsekretär EVP Schweiz

Solidaritätskundgebung mit der Ukraine

Diesen Samstag, 28. Februar, in Bern

Heute vor vier Jahren, am 24. Februar 2022, hat Russland den illegalen Angriffskrieg auf die Ukraine gestartet. Seit vier Jahren wird die Ukraine mit einer enormen Brutalität Russlands angegriffen. Seit vier Jahren hält die Ukraine diesen Angriffen stand. Und seit vier Jahren zahlt die Ukrainische Bevölkerung einen hohen Preis für ihre Freiheit und für die Verteidigung Europas vor dem russischen Aggressor.

Anlässlich des vierten Jahrestages laden wir zur nationalen Solidaritätskundgebung in Bern ein, organisiert von Ukrainischen Verein in der Schweiz.

 

Nationale Solidaritätskundgebung mit der Ukraine

Bern, Samstag, 28. Februar 2026

Start Demonstrationsumzug um 14 Uhr in der Schützenmatte
Kundgebung mit Reden um 15 Uhr auf dem Bundesplatz

 

Wir freuen uns, wenn möglichst viele Menschen mit der Kundgebung ein starkes und gemeinsames Zeichen der Solidarität setzen.

Höchster Aargauer

EVP-Grossrat Urs Plüss im Interview

Urs Plüss ist «Höchster Aargauer». Der EVP-Grossrat aus Zofingen wurde am 6. Januar 2026 zum Grossratspräsidenten für das Jahr 2026 gewählt. In dieser ehrenvollen Funktion leitet er die Parlamentssitzungen des Grossen Rates und vertritt den Kanton Aargau gegen innen und aussen. Was dieses Präsidialjahr für die EVP bedeutet und wie er sein Motto «Inklusion» zum Thema machen möchte, erzählt er im Interview.

Interview lesen

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Wahlen in den Kantonen Bern und Zürich

Im Kanton Bern werden am 29. März Grossrat und Regierungsrat gewählt. Für die EVP kandidieren 321 engagierte Stimmen auf 19 Listen für den Grossrat. Alle neun bisherigen EVP-Grossratsmitglieder stellen sich für eine weitere Amtszeit zur Verfügung. Zwei davon – Barbara Stotzer-Wyss und Tom Gerber – kandidieren zudem für den Regierungsrat.

Ziel ist es, die EVP-Sitze zu verteidigen und Sitze zurückzugewinnen, die vor vier Jahren in den Wahlkreisen Bern, Oberaargau und Thun knapp verloren gingen.

 

Im Kanton Zürich finden am 8. März oder 12. April die kommunalen Erneuerungswahlen statt. Die EVP tritt in 19 Gemeinden für die Wahl in die Exekutive an. Zudem kandidiert die EVP in allen 13 Parlamentsgemeinden, um ihre total 30 Parlamentssitze zu verteidigen und neue dazuzugewinnen.

Abstimmungen vom 8. März 2026

Parolen der EVP Schweiz

Nein zur Individualbesteuerung

Das Parlament möchte Ehepaare neu einzeln statt als wirtschaftliche Einheit besteuern. Die Folgen sind Tausende Franken höhere Steuern für Paare mit ungleichem Einkommen. Die EVP sagt Nein zu dieser unfairen Familienstrafe. Die Heiratsstrafe lässt sich fairer beseitigen: Nämlich mit der “Fairness-Initiative” der Mitte-Partei und der EVP – sie ist im Parlament noch hängig.

Die EVP empfiehlt deshalb das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung zur Ablehnung.

Mehr Infos

 

Machen Sie Ihr Umfeld auf die ungerechte Individualbesteuerung aufmerksam! Bestellen Sie kostenlos Flyer gegen die Individualbesteuerung:

Flyer bestellen

Nein zur SRG-Halbierung

Die SRG ist zentral für verlässliche Informationen, Medienvielfalt und den Schutz unserer Demokratie. Wer die Gebühren halbiert, schwächt unabhängige Medien und öffnet Tür und Tor für Propaganda und Desinformation. Ein kurzfristiges Sparversprechen darf nicht auf Kosten unserer demokratischen Grundpfeiler gehen.

Die EVP empfiehlt deshalb die SRG-Initiative zur Ablehnung.

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Ja zur Klimafonds-Initiative

Die Klimakrise ist Realität – und spitzt sich mit jedem zögerlichem Handeln zu. Mit der Klimafonds-Initiative schaffen wir ein wirksames Instrument, um rasch, sozial gerecht und wirtschaftlich klug eine fossilfreie Zukunft aufzubauen. Wer heute gezielt investiert, schützt Klima, Gesellschaft und Wirtschaft – und verhindert, dass wir morgen einen ungleich höheren Preis bezahlen.

Die EVP empfiehlt deshalb die Klimafonds-Initiative zur Annahme.

Mehr Infos

 

Bürgerliches Komitee für den Klimafonds:

klimafonds-ja.ch

Nein zur Bargeld-Initiative, Ja zum Gegenentwurf

Die Verfügbarkeit des Schweizer Frankens in Münzen und Banknoten soll in der Verfassung verankert werden, so die Forderung der Initiative «Bargeld ist Freiheit». Einige Begriffe sind in der Initiative aber unpräzise formuliert. Der Bundesrat präsentiert darum einen direkten Gegenentwurf, der genauere Formulierungen verwendet und vom Parlament unterstützt wird.

Die EVP empfiehlt deshalb die Bargeld-Initiative zur Ablehnung, den direkten Gegenentwurf zur Annahme und bei der Stichfrage dem Gegenentwurf den Vorzug zu geben.

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Aktuelles Referendum

Kriegsmaterial-Referendum

Jetzt unterschreiben!

Die Bundesversammlung hat auf Druck der Rüstungslobby das Kriegsmaterial-Gesetz drastisch gelockert. Mit diesem Entscheid werden Schweizer Waffenlieferungen an Bürgerkriegsländer und Unrechtsregime möglich. Das Risiko steigt zudem massiv, dass Schweizer Waffen wie früher bei Terrorgruppen landen. Gleichzeitig soll ausgerechnet der Ukraine nicht geholfen werden können. Die EVP hat deshalb mit einer breiten Allianz das Referendum ergriffen.

Infos zur Revision

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Kontakt

Generalsekretariat
031 351 71 71, info@evppev.ch

Alex Würzer, Generalsekretär
076 419 30 25, alex.wuerzer@evppev.ch

Dominic Täubert, Leiter Kommunikation
079 913 22 58, dominic.taeubert@evppev.ch