Wir wollen die Jugend schützen!
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Es wird knapp! Die neue Tamedia-Umfrage zeigt: Wenn wir die Initiative "Kinder ohne Tabak" an der Urne durchbringen wollen, müssen wir die letzten drei Wochen vor der Abstimmung noch stark mobilisieren. Trotz der Millionen-Kampagne der Tabakindustrie unterstützt zwar noch immer eine Mehrheit der Bevölkerung unser Anliegen für echten Jugendschutz. Aber ohne eine breite Schlussmobilisierung droht die Gefahr, am Ständemehr zu scheitern – die Konzernverantwortungsinitiative ist uns allen noch bitter in Erinnerung. Darum: Helfen Sie bitte mit und mobilisieren Sie Ihr Umfeld, abzustimmen und ein Ja einzulegen. Einige Tipps dazu weiter unten.
Und: Diese Woche konnte ein parteiübergreifendes Komitee mehr als 64 000 Stimmen gegen die Widerspruchslösung bei der Organspende einreichen! Herzlichen Dank allen, die hierfür Unterschriften gesammelt haben!
Beste Grüsse und bleiben Sie gesund!
Roman Rutz
Generalsekretär EVP Schweiz
Keine Tabakwerbung an Jugendliche!
Einstimmig hatten die Delegierten der EVP Schweiz die JA-Parole zur Initiative "Kinder ohne Tabak" gefasst. Und auch eine Mehrheit der Bevölkerung will weiterhin mehr Schutz der Jugendlichen vor Tabakwerbung. Jetzt gilt es, alle diese Befürworterinnen und Befürworter dazu zu motivieren, auch tatsächlich abstimmen und ihr Ja einzulegen. Darum: Mobilisieren Sie Ihr Umfeld im persönlichen Gespräch, per Handy, Mail oder auf Social Media!
Die Argumente dafür Video Lilian Studer
Meine Social Media-Botschaft E-Mail-Text
Textbaustein fürs Handy Zur Kampagne
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Demokratie braucht Medienvielfalt
Eine funktionierende Demokratie braucht eine starke, unabhängige und vielfältige Medienlandschaft. Die EVP-Delegierten fassten im November 2021 mit deutlichem Mehr die Ja-Parole.
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Steuergeschenke für Grossunternehmen?
Die Abschaffung der Stempelabgaben geht einher mit weiteren massiven steuerlichen Entlastungen für Unternehmen und Grosskonzerne, während dem die verfassungswidrige Besteuerung von Ehepaaren («Heiratsstrafe») weiterhin warten soll. Deshalb haben die Delegierten der EVP Schweiz im November mit deutlichem Mehr die Nein-Parole beschlossen.
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Tierversuchsverbotsinitiative zu radikal
Künftig wäre keine Güterabwägung mehr möglich. Auch dann nicht, wenn Forschung an Mensch und Tier zum Erhalt oder Schutz des Lebens dienen soll und keine alternativen Ersatzmethoden zur Verfügung stehen. Deshalb hat der Parteivorstand der EVP Schweiz einstimmig die Nein-Parole beschlossen.
Referendum eingereicht
Im Rahmen des Referendums gegen die Widerspruchslösung bei Organspenden hat diese Woche ein überparteiliches Komitee in Bern über 64’000 Unterschriften übergeben. Herzlichen Dank allen, die unterschrieben und mitgesammelt haben!
Kontakt
Generalsekretariat
031 351 71 71, info@evppev.ch
Roman Rutz, Generalsekretär
078 683 56 05, roman.rutz@evppev.ch
Dirk Meisel, Leiter Kommunikation
079 193 12 70, dirk.meisel@evppev.ch