Donzé fordert Bundesstelle für Jugendschutz

In der Win­ter­ses­sion hat EVP-Nationalrat Wal­ter Donzé mit ver­schie­de­nen Vorstös­sen unter ande­rem die Schaf­fung einer Bun­dess­telle für den Jugend­schutz gefor­dert.

Fol­gende Vorstösse hat EVP-Nationalrat Wal­ter Donzé (Fru­ti­gen BE) in der lau­fen­den Win­ter­ses­sion ein­ge­reicht:

  • Mit der Inter­pel­la­tion „Wer trägt die Las­ten der Abfall­wirt­schaft?“ kri­ti­siert Donzé den Abfal­lim­port aus Deut­schland und fragt den Bun­des­rat, ob die Schweiz die Ver­bren­nung auslän­di­schen Mülls sub­ven­tio­niere. Zwei­tens möchte Donzé vom Bun­des­rat wis­sen, wie er den Anteil recy­clier­ten Kunsts­toffs zu erhö­hen gedenke.
  • Mit der Inter­pel­la­tion „Schaf­fung einer Bun­dess­telle für Jugend­schutz“ regt Donzé im Nach­gang der umstrit­te­nen Rammstein-CD „Die Liebe ist für alle da“, eine Bun­deslö­sung für den Jugend­schutz bei Musik, Games und Videos an. Sie wäre in das neue Bun­des­ge­setz über die Kinder- und Jugendför­de­rung auf­zu­neh­men.
  • Schliess­lich will Donzé mit der Inter­pel­la­tion „Feuer­werk und reine Luft“ wis­sen, welche Limi­ten für Feuer­werke bezü­glich Lärm­schutz und Luf­trein­hal­tung gel­ten und wie sie durch­ge­setzt wer­den. Ange­sichts von immer mehr pri­va­ten Feuer­wer­ken sei die Bewilli­gung­spraxis zu über­den­ken. Wür­den Feuer­werke mit Mass, Rück­sicht und Vers­tand ein­ge­setzt, blie­ben die Freude und das Stau­nen erhal­ten.

Die Vorstösse kön­nen auf der Seite des Par­la­mentes ein­ge­se­hen wer­den.