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		<title>EVP - Evangelische Volkspartei der Schweiz</title>
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		<description>EVP - Evangelische Volkspartei der Schweiz - Aktuelle Mitteilungen</description>
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			<title>Erleben Sie schöne Auffahrtstage!</title>
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			<description>Das Team der EVP Schweiz wünscht Ihnen schöne Auffahrtstage, besinnliche Momente und gute Erholung im Kreis Ihrer Lieben. Das Generalsekretariat ist von Donnerstag bis Sonntag geschlossen. Ab Montag, 21. Mai stehen wir Ihnen gerne wieder zu Diensten.</description>
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			<category>News |</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:39:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Engagement für die Religionsfreiheit</title>
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			<description>EVP-Nationalrätin Marianne Streiff wehrt sich für verfolgte Christen und fordert die Religionsfreiheit ein. Auch Religionssoziologe Olivier Favre plädiert dafür, dass Christen ihre Werte in die Debatten einbringen und aktiv für die Religionsfreiheit einstehen. Lesen Sie mehr in akzente 02/2012.</description>
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			<category>akzente |</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:23:00 +0200</pubDate>
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			<title>Wehret den Anfängen!</title>
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			<description>Das ungeborene Leben kann sich nicht selber wehren. Deshalb müssen wir es tun, fordert EVP-Generalsekretär Joel Blunier.</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Im Juni bringt eine süddeutsche Firma einen neuen pränatalen Test zur Diagnose des Down-Syndroms auf den Markt. Während bei den heutigen Fruchtwasserpunktionen ein hohes Abortrisiko besteht, wird der neue Bluttest risikofrei sein. So weit so gut. Doch damit wird einmal mehr eine weitere Hürde beseitigt, wertes von unwertem Leben abzugrenzen. Fakt ist, dass sich bereits heute 95% der Eltern für eine Abtreibung entscheiden, wenn Trisomie 21 festgestellt wird. Mit der Entschlüsselung des menschlichen Genoms und der immer exakteren pränatalen Diagnostik gehen die Türen zur Selektion weiter auf. Das menschliche Leben verkomme zunehmend zum Verbrauchsmaterial für eigene Wünsche und Träume, kritisiert etwa die Ethikerin Ruth Baumann-Hölzle. Der gesellschaftliche Druck auf Schwangere abzutreiben, falls das Ungeborene von der Norm abweicht, wird zunehmen. Tendenzen in anderen Ländern lassen zudem befürchten, dass künftig Versicherungsleistungen verweigert werden, wenn Eltern sich für ein behindertes Kind entscheiden. Bei solchen Entwicklungen kommen dunkle Erinnerungen aus der Vergangenheit hoch, als unzählige „unwerte“ Behinderte ermordet wurden. Im Bewusstsein darum, dass in Gottes Augen alles Leben lebenswert ist, müssen wir uns auf politischem Parket entschieden gegen solche diabolischen Entwicklungen stellen. Das ungeborene Leben kann sich selbst nicht wehren. Darum müssen wir es tun.
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
Joel Blunier
Generalsekretär]]></content:encoded>
			<category>Kommentar |</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<guid>http://www.evppev.ch/de/aktuell/detail/artikel/2012/may/jede-stimme-zaehlt-1.html</guid>
			<title>Jede Stimme zählt</title>
			<link>http://www.evppev.ch/de/aktuell/detail/artikel/2012/may/jede-stimme-zaehlt-1.html</link>
			<description>Für EVP-Präsident Heiner Studer wünscht sich, dass die EVP auf allen politischen Ebenen gut vertreten ist.</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Dass es auf jede Stimme ankommt, zeigte sich bei den Thurgauer Grossratswahlen vom 15. April. Im Bezirk Münchwilen erhielt die EDU in der Listenverbindung mit uns 14 Zeilen, d.h. weniger als eine Liste mehr als die EVP. Damit verloren wir unseren sechsten Sitz im Kanton hauchdünn und haben in der kommenden Amtsperiode trotz mehr Stimmen im Kanton einen Sitz weniger als die EDU. Trotzdem ist das Resultat im Thurgau erfreulich. <br /><br />Positiv verliefen am 11. März die Wahlen im Kanton St.Gallen. Im Bezirk Werdenberg steigerten wir unseren Anteil von 8,4 auf 9,2%, d.h. 7,7% für die EVP-Liste und 1,5% für die Liste der Jungen EVP. Damit haben wir wie bisher einen der 9 Sitze im Bezirk. Auch den Sitz in der Stadt St.Gallen konnten wir halten. <br /><br />Für uns ist es wichtig, dass wir auf allen Stufen gut vertreten sind. Viele Mitglieder haben wir in den Parlamenten in den deutschschweizerischen Städten mit mehr als 15'000 Einwohnern; da sind wir mit 31 Frauen und 54 Männern in 31 von 40 Parlamenten mit dabei. In den 16 Städten der deutschen Schweiz zwischen 10'000 und 14'999, welche ein Stadtparlament haben, haben wir in 13 davon insgesamt 15 Frauen und 25 Männer. In den Städten mit über 10'000 Einwohnern sind wir mit 21 Exekutivmitgliedern vertreten. Mit Willi Fischer (Riehen BS) und Niklaus Gfeller (Worb BE) werden zwei dieser Exekutiven von EVP-Vertretern präsidiert. Dazu kommen viele Vertretungen in kleineren Gemeinden. Herzlichen Dank für Euren Einsatz!<br /><br />Heiner Studer,<br />Präsident der EVP Schweiz]]></content:encoded>
			<category>Kommentar |</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<guid>http://www.evppev.ch/de/aktuell/detail/artikel/2012/may/keine-ausdehnung-der-sonntagsarbeit.html</guid>
			<title>Keine Ausdehnung der Sonntagsarbeit!</title>
			<link>http://www.evppev.ch/de/aktuell/detail/artikel/2012/may/keine-ausdehnung-der-sonntagsarbeit.html</link>
			<description>Der Nationalrat hat heute den Arbeitnehmerschutz weiter aufgeweicht und liberalisierten Öffnungszeiten für Tankstellenshops zugestimmt. Die EVP ist entschieden der Ansicht, dass Sonntags- und Nachtarbeit nicht weiter zunehmen dürfen. Sie wird ein Referendum deshalb unterstützen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Nationalrat hat heute das Verbot von Nacht- und Sonntagsarbeit weiter ausgehöhlt. Tankstellenshops sollen künftig rund um die Uhr öffnen und das ganze Sortiment verkaufen dürfen. Für die EVP ist damit eine Grenze überschritten. „Die Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten soll durchgedrückt werden, obwohl sie von einer Mehrheit der Bevölkerung gar nicht gewünscht wird, wie Abstimmungsresultate zeigen. Die EVP ist nicht bereit, den Arbeitnehmendenschutz über Bord zu kippen, nur weil eine kleine Minderheit rund um die Uhr einkaufen will“, betont EVP-Präsident Heiner Studer. Stimmt auch der Ständerat dieser Aufweichung des Arbeitsgesetzes zu, wird die EVP das sich abzeichnende Referendum aus folgenden Gründen unterstützen: 
<ul><li><b>Nacht- und Sonntagsarbeit muss die Ausnahme bleiben<br /> </b>Das geltende Verbot darf nicht weiter ausgehöhlt und schleichend abgeschafft werden. Der Arbeitnehmendenschutz und der Schutz des Sonntags als Ruhe- und Feiertag haben Vorrang. <br /><br /></li><li><b>Sonntagsarbeit behindert Sozial- und Familienleben</b><br /> Der arbeitsfreie Sonntag ist eine jahrhundertealte Errungenschaft. Er liegt im Interesse der Arbeitnehmenden und ihres sozialen Lebens und ermöglicht gemeinsame Aktivitäten in der Familie, im Freundeskreis, in Vereinen oder in der Kirche. <br /><br /></li><li><b>Keine weitere Zunahme von Nacht- und Sonntagsarbeit</b><br /> Die Nacht- und Sonntagsarbeit hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Weitere Ausnahmen liegen nicht mehr drin. Sonst führen die Marktverzerrungen dazu, dass das Verbot der Nacht- und Sonntagsarbeit schliesslich ganz in Frage gestellt werden muss. Das will aber niemand – zuletzt das Gewerbe, welches kein Interesse an höheren Personalkosten bei gleichbleibenden Verkäufen hat.<br /><br /></li><li><b>24-Stunden-Gesellschaft schafft Probleme<br /> </b>Vor allem in den Städten werden Polizei und Rettungsdienste der 24-Stunden-Gesellschaft und ihren Auswüchsen wie Littering, Vandalismus, Alkoholmissbrauch und Gewaltaus­brüchen kaum mehr Herr. Da ist es nicht sinnvoll, das Dienstleistungsangebot in der Nacht und am Sonntag weiter auszudehnen. <br /><br /></li><li><b>Nachtarbeit birgt gesundheitliche Risiken</b><br /> Nachtarbeit schadet der Gesundheit. Sie ist deshalb auf ein Minimum zu beschränken.<br /><br /></li><li><b>Arbeitnehmende sitzen am kürzeren Hebel<br /> </b>Viele Angestellte lehnen Nacht- und Sonntagsarbeit ab, müssen sich aber anpassen, weil sie auf die Jobs angewiesen sind. Der Staat steht in der Verantwortung, für die Schwächeren einzustehen.<br /><br /></li><li><b>Arbeitsbedingungen sind prekär genug</b><br /> Das Tankstellenpersonal befindet sich bereits heute in prekären Arbeitsverhältnissen, da die Branche kaum Gesamtarbeitsverträge kennt und die Entlöhnung im Vergleich zum übrigen Detailhandel gering ist. Im Wissen um diese Zustände muss der Gesetzgeber besondere Vorsicht walten lassen. <br /><br /></li><li><b>Stimmberechtigte lehnen Sonntagsarbeit ab</b><br /> Die Stimmberechtigten haben eine weitere Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten in mehreren Kantonen (AG, BL, SG) abgelehnt – oft mit den Stimmen des Gewerbes. Es ist falsch, nun an anderer Stelle einer Entwicklung Vorschub zu leisten, die von einer Mehrheit der Bevölkerung gar nicht gewünscht ist. </li></ul>
Bern, den 3. Mai 2012/nh]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung |</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:31:00 +0200</pubDate>
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			<guid>http://www.evppev.ch/de/aktuell/detail/artikel/2012/apr/bericht-zur-zukunft-der-2-saeule.html</guid>
			<title>Bericht zur Zukunft der 2. Säule</title>
			<link>http://www.evppev.ch/de/aktuell/detail/artikel/2012/apr/bericht-zur-zukunft-der-2-saeule.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 15:31:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<guid>http://www.evppev.ch/de/aktuell/detail/artikel/2012/apr/vorgehen-der-ubs-grenzt-an-korruption.html</guid>
			<title>Vorgehen der UBS grenzt an Korruption</title>
			<link>http://www.evppev.ch/de/aktuell/detail/artikel/2012/apr/vorgehen-der-ubs-grenzt-an-korruption.html</link>
			<description>Die UBS will Parteien, die ihr passen, mit einer Million Franken unterstützen. So unverfroren hat noch kein Schweizer Unternehmen versucht, sich die erwünschte Politik zu kaufen. Für die EVP grenzt dies an Korruption. Es ist höchste Zeit für Transparenz mit einem Parteifinanzierungsgesetz.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach Raiffeisen und CS will nun auch die UBS die politischen Parteien mit einem Griff in die Portokasse unterstützen. Im Unterschied zu Raiffeisen und CS, welche ihre Spenden an keinerlei Verpflichtungen geknüpft haben, will die UBS aber nur jene Parteien unterstützen, welche sich „eindeutig zu Wettbewerb und Marktwirtschaft bekennen.“ Die EVP reibt sich verwundert die Augen. So unverfroren hat bislang noch kein Unternehmen versucht, sich die erwünschte Politik zu kaufen. 

Wer sich gegenüber der UBS gefügig zeigt, darf mit einem Obolus rechnen. Die feudal-arrogante Message lautet: „Wir bestimmen, ob uns das Parteiprogramm finanzmarktgläubig genug ist für ein paar Almosen.“ Ist damit die Grenze zur Korruption nicht längst überschritten? Das Strafgesetzbuch hält dazu in Art.&nbsp;322<sup>quinquies</sup> unmissverständlich fest: „Wer einem Mitglied einer Behörde im Hinblick auf die Amtsführung einen nicht gebührenden Vorteil anbietet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bestraft.“ Mit anderen Worten: Ginge das Geld direkt an Brunner, Müller oder Darbellay dürfte es sich Ermotti hinter Gittern gemütlich machen. Und die erstgenannten wanderten gemäss Art. 322<sup>sexies</sup> gleich mit.

Neu ist die Spendenpolitik der UBS nicht. Sie führt damit die langjährige Praxis der Grossbanken und anderer Unternehmen weiter, welche die bürgerlichen Parteien über Jahrzehnte alimentiert haben. Microsoft Schweiz inserierte jahrelang in den Parteiorganen von SVP, FDP und CVP: in jeder Nummer und immer mit einer ganzen Seite. Neu ist bloss, dass die UBS offen dazu steht, dass sie die ihr genehme Politik erkaufen will. Ein in seiner Unverfrorenheit einmaliger Vorgang. Dies notabene von einer Bank, welche 2008 mit Steuergeldern vor dem Untergang gerettet werden musste und deren illegale Geschäftspraktiken und ihre Aufarbeitung die Schweiz noch lange beschäftigen werden. Welche Interessen hat die UBS denn überhaupt noch, die von der Politik noch nicht vertreten werden?

Spenden von juristischen Personen sind schon ohne Bedingungen heikel genug. Sie behindern unabhängige Entscheide, die das Gesamtwohl im Auge behalten und begünstigen umgekehrt Günstlingswirtschaft und Gefälligkeitsdienste. So funktioniert der Mensch nun mal, auch wenn Politiker aller Couleur stets beteuern, sie blieben trotz Firmenspende in ihren Entscheiden unabhängig. Noch heikler sind Spenden, die an Bedingungen geknüpft sind. Der Gedanke an den Grossspender ist bei jeder politischen Entscheidung stets im Hinterkopf dabei. Die EVP hält fest: Unternehmen sollen am Markt teilnehmen, Arbeitsplätze schaffen, Gewinne erwirtschaften, Steuern bezahlen, sich über ihre Verbände in die Politik einbringen und sich ganz generell an demokratische Spielregeln und das Gesetz halten. Wenn sie zusätzlich Parteien oder Kandidierende mit Spenden unterstützen wollen, soll dies offen und transparent geschehen. Sonst wird unsere Demokratie mit Hinterzimmer-Geschäften ausgehebelt. Es ist höchste Zeit für ein Parteifinanzierungsgesetz.

<b>Unabhängigkeitserklärung:</b> Weil die EVP im Nationalrat keine eigene Fraktion stellt, kriegt sie mit Ausnahme von CHF 1230 (Beitrag Raiffeisen) keinen Rappen von den Banken gespendet. Sie ist damit in der Frage der Bankenspenden eine der wenigen, wirklich unabhängigen Parteien.

Bern, den 30. April 2012/nh]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung |</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:50:00 +0200</pubDate>
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			<guid>http://www.evppev.ch/de/aktuell/detail/artikel/2012/apr/postverordnung.html</guid>
			<title>Postverordnung</title>
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			<description></description>
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			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:33:00 +0200</pubDate>
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			<guid>http://www.evppev.ch/de/aktuell/detail/artikel/2012/apr/weiterbildungsgesetz.html</guid>
			<title>Weiterbildungsgesetz</title>
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			<description></description>
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			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:26:00 +0200</pubDate>
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			<guid>http://www.evppev.ch/de/partei/vereinigungen/evp-international.html</guid>
			<title>EVP International in Vorbereitung</title>
			<link>http://www.evppev.ch/de/partei/vereinigungen/evp-international.html</link>
			<description>Die EVP wird international: eingebürgerte Ausländer/-innen, Secondos, mit Ausländern verheiratete Schweizer, Personen mit starker internationaler Prägung (u.a. Missionare, Entwicklungshelfer) oder im Ausland lebende Schweizer/innen können sich in der neuen &quot;EVP International&quot; zusammenschliessen.</description>
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			<category>News |</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 14:29:00 +0200</pubDate>
			
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