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		<title>EVP - Evangelische Volkspartei der Schweiz</title>
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		<description>EVP - Evangelische Volkspartei der Schweiz - Aktuelle Mitteilungen</description>
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			<title>Totalrevision der Kernenergiehaftpflichtverordnung (KHV)</title>
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			<description>Auf Französisch</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf Französisch]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:34:00 +0200</pubDate>
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			<guid>http://www.evppev.ch/de/aktuell/detail/artikel/2013/may/volksinitiative-fuer-eine-oeffentliche-krankenkasse-und-indirekter-gegenvorschlag-aenderung-des-b.html</guid>
			<title>Volksinitiative &quot;Für eine öffentliche Krankenkasse&quot; und indirekter Gegenvorschlag (Änderung des Bundesgesetz über die Krankenversicherung; KVG)</title>
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			<description>Auf Französisch</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf Französisch]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:28:00 +0200</pubDate>
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			<title>Auf Bewährtem weiter aufbauen</title>
			<link>http://www.evppev.ch/de/aktuell/detail/artikel/2013/may/auf-bewaehrtem-weiter-aufbauen.html</link>
			<description>Die EVP will die Tarife im öffentlichen Verkehr vereinfachen und schlägt dazu einige wenige Grundangebote vor, welche frei kombiniert und auf einer Karte vereinigt werden können. Weiter fordert die EVP ein „GA light“, welches an 50 oder 100 frei wählbaren Tagen die Benützung des ganzen Netzes ermöglichen würde.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Verband des öffentlichen Verkehrs stellt aktuell seine Vorschläge für die mittelfristige Preis- und Sortimentsentwicklung zur Diskussion. Der EVP liegt ein gut funktionierendes und finanzierbares öV-System am Herzen. Sie begrüsst deshalb die Überlegungen der Branche für eine sinnvolle Weiterentwicklung des Tarifsystems. Wichtig ist der EVP eine radikale Vereinfachung und Entschlackung der Tarife: ihre Ausgestaltung hat direkte Auswirkungen auf das Kundenverhalten, die Benutzerfreundlichkeit u.a. der Ticketautomaten, die Bussendiskussion, den Aufwand für das Schalter- und Kontrollpersonal, etc. Es ist deshalb enorm wichtig, die Weichen für die Weiterentwicklung der Tarife jetzt richtig zu stellen.

Die EVP regt an, statt neuer komplexer Kombiangebote <b>einige wenige Grundangebote zu schaffen, die frei kombiniert und auf einer Karte vereinigt werden</b> können. Als Grundangebote sieht die EVP: GA, GA light, Halbtax, Verbundabonnemente und Streckenabonnemente. Neben diesen Abonnementen müssen Einzelbillette und Tageskarte selbstverständlich bestehen bleiben.

Eine Preiserhöhung werden die Generalabonnemente zu gewärtigen haben. Tatsächlich sind die heutigen GA‘s bei fast täglichem Gebrauch sehr preisgünstig und ermöglichen das Pendeln zu sehr günstigen Bedingungen. Insofern ist eine leichte Preiserhöhung vertretbar, dies aber nur, wenn gleichzeitig ein <b>„GA light“</b> mit z.B. 50 oder 100 frei wählbaren GA-Tagen eingeführt wird. Es wäre weiter unfair, das GA massiv zu erhöhen und damit jene Kunden zur Kasse zu bitten, welche den öV ohnehin nutzen und/oder keine andere Wahl haben und gleichzeitig Wenig- und Gelegenheitsnutzer mit Dumpingpreisen „anzufixen“. Die preisliche Balance zwischen Wenig- und Vielfahrern kann rasch ins Wanken geraten, weshalb die EVP darauf besteht, dass Anpassungen mit der nötigen Sorgfalt vorzunehmen sind.

Schliesslich merkt die EVP an, dass rabattierte Einzeltickets und Tageskarten nur dann gerechtfertigt sind, wenn der Fahrgast zu gewissen Einschränkungen bereit ist, beispielsweise eine Zugsbindung zu Randzeiten. Dies ist bei den aktuellen Sparbilletten der Fall. Die EVP begrüsst deshalb ihre Aufnahme ins Dauersortiment, nimmt aber Abstand von weiteren und das Tarifsystem wieder verkomplizierenden Rabatten.

Bern, den 13. Mai 2013/nh]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung |</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 13:56:00 +0200</pubDate>
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			<guid>http://www.evppev.ch/de/aktuell/detail/artikel/2013/may/vernehmlassung-mittelfristige-preis-und-sortimentsentwicklung-im-oeffentlichen-verkehr.html</guid>
			<title>Vernehmlassung &quot;Mittelfristige Preis- und Sortimentsentwicklung&quot; im öffentlichen Verkehr</title>
			<link>http://www.evppev.ch/de/aktuell/detail/artikel/2013/may/vernehmlassung-mittelfristige-preis-und-sortimentsentwicklung-im-oeffentlichen-verkehr.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 10:16:00 +0200</pubDate>
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			<guid>http://www.evppev.ch/de/aktuell/detail/artikel/2013/may/die-ganze-schweiz-als-gvo-freie-zone.html</guid>
			<title>Die ganze Schweiz als GVO-freie Zone</title>
			<link>http://www.evppev.ch/de/aktuell/detail/artikel/2013/may/die-ganze-schweiz-als-gvo-freie-zone.html</link>
			<description>Gentechnisch veränderte Organismen (GVO) sind unökologisch, wirtschaftlich nicht interessant und mit der Qualitätsstrategie der Schweizer Landwirtschaft nicht vereinbar. Die EVP fordert deshalb den Verzicht auf GVO und die damit verbundenen Gesetzesänderungen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die EVP lehnt die Änderung des Gentechnikgesetzes und die Schaffung einer Koexistenzverordnung ab. In der laufenden Vernehmlassung macht sie deutlich, dass sie keine gentechnisch veränderten Organismen in der Schweizer Landwirtschaft will. Gentechnisch veränderte Organismen (GVO) sind unökologisch, wirtschaftlich nicht interessant und mit der Qualitätsstrategie der Schweizer Landwirtschaft nicht vereinbar. Sie passen nicht zur Schweiz, weshalb auf ihren Einsatz dauerhaft zu verzichten ist.

<b>Qualitätsstrategie nicht vereinbar mit GVO</b>
Die Schweizer Landwirtschaft muss konsequent eine Qualitätsstrategie verfolgen. Eine mit dem Ausland konkurrenzfähige Massenproduktion ist nur eingeschränkt möglich. Hingegen können sich die Schweizer Bauern mit qualitativ hochstehenden Produkten, Produkteinnovationen und traditionellen Spezialitäten, die allesamt GVO-frei produziert werden, neue Marktchancen erschliessen. Deshalb haben sich in einer Charta zur Qualitätsstrategie praktisch alle Akteure der Landwirtschafts- und Lebensmittelbranche inklusive Grossverteiler auf den Verzicht auf GVO geeinigt. Dieser Entscheid der Branche spricht Bände! Statt immer neue Berichte zu verlangen, ist es an der Zeit, dass sich die Politik zu einem konsequenten Verzicht auf den Anbau von GVO durchringt.

<b>GVO sind wirtschaftlich uninteressant</b>
Der Anbau von GVO bedingt, dass im Rahmen der sogenannten Koexistenz entlang der gesamten Produktions- und Verarbeitungskette grosse Anstrengungen unternommen werden müssen, um die Stoffflüsse vom Anbau bis auf den Teller konsequent zu trennen. Der administrative und technische Aufwand ist beträchtlich – mit entsprechend höheren Kosten für die Konsumentinnen und Konsumenten oder aber einer verschlechterten Einkommenssituation im landwirtschaftlichen Sektor. 

<b>GVO sind ökologisch fragwürdig</b>
Die heute eingesetzten gentechnisch veränderten Pflanzen (GVP) haben negative Auswirkungen auf die Biodiversität, auf den Boden und auf die Gewässer. Der GVP-Anbau ist eine höchst intensive Produktionsform. Die Pflanzen werden in Monokultur angebaut und benötigen viel Dünger. Die aktuell zugelassenen oder in Zulassung stehenden GVP bringen für die Schweizer Landwirtschaft keinen ökologischen Nutzen.

<b>Schweiz soll auf GVO verzichten</b>
Mit der vorgeschlagenen Regelung soll also mit beträchtlichem Aufwand eine Lösung geschaffen werden, welche die Situation für alle Beteiligten verkompliziert und verteuert, ohne erkennbaren Mehrwert. Es droht eine grosse Turnübung mit hohen Kosten und tiefem Nutzen. Die EVP fordert deshalb einen konsequenten Verzicht auf GVO und die Erklärung der ganzen Schweiz zur GVO-freien Zone. Das ist viel einfacher, entspricht den Möglichkeiten und Bedürfnissen der Schweizer Landwirtschaft sowie der Konsumierenden und ist auch mit dem internationalen Handelsrecht vereinbar.

Bern, den 8. Mai 2013/nh]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung |</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 14:04:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<guid>http://www.evppev.ch/de/aktuell/detail/artikel/2013/may/aenderung-des-gentechnikgesetzes-und-koexistenzverordnung.html</guid>
			<title>Änderung des Gentechnikgesetzes und Koexistenzverordnung</title>
			<link>http://www.evppev.ch/de/aktuell/detail/artikel/2013/may/aenderung-des-gentechnikgesetzes-und-koexistenzverordnung.html</link>
			<description>Die EVP lehnt den Einsatz gentechnisch veränderter Organismen in der Schweiz ab.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie verlangt deshalb den Verzicht auf die vorgeschlagenen Gesetzesänderungen oder aber die Erklärung der ganzen Schweiz zur GVO-freien Zone.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 13:51:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<guid>http://www.evppev.ch/de/aktuell/detail/artikel/2013/apr/zivis-an-die-schulen.html</guid>
			<title>Zivis an die Schulen!</title>
			<link>http://www.evppev.ch/de/aktuell/detail/artikel/2013/apr/zivis-an-die-schulen.html</link>
			<description>In der Frühjahrssession haben die EVP-Nationalrätinnen Marianne Streiff (BE) und Maja Ingold (ZH) die folgenden Vorstösse eingereicht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[



<b>Wird das Waffengesetz unterlaufen? (Motion)</b>
Werden Waffen exportiert, muss das Empfängerland erklären, dass es die Waffen nicht an andere Staaten weiterverkaufen wird. Für Waffenteile gilt dieses Wiederausfuhrverbot nicht. Entsprechend hat der Export von Waffenteilen stark zugenommen. Nationalrätin Maja Ingold (EVP, ZH) will diesen Missstand mit einer Motion ändern.

<b>Zivildienstleistende an Schulen (Motion)</b>
Nationalrätin Marianne Streiff (EVP, BE) verlangt mit einer Motion, dass Zivildiensteinsätze an Schulen künftig möglich sind. Die Zivis könnten eine wertvolle Unterstützung sein bei der Pausenaufsicht, am Mittagstisch, beim Hausdienst, der Aufgabenhilfe oder auf Ausflügen. Sie sollen die Lehrkräfte unterstützen, aber keinesfalls ersetzen. Der Unterricht bleibt Sache der Lehrkräfte. Marianne Streiff will auf diese Weise auch dem Lehrermangel begegnen: So dürfte der eine oder andere Zivi auf den Geschmack kommen und nach seinem Einsatz eine Ausbildung zum Lehrer beginnen.

<b>Human Enhancement und Hirndoping (Postulat)</b>
Maja Ingold will, dass der Bund die Nutzung von leistungssteigernden Medikamenten untersucht. Wo liegt die Grenze zwischen Therapie und Hirndoping? Für Ingold ist offensichtlich, dass analog zur Doping-Diskussion im Sport auch z.B. akademische Leistungsprüfungen zunehmend betroffen sein werden von der Frage von missbräuchlichem Konsum.

<b>Schwarzarbeit (Interpellation)</b>
Eine Evaluation ergab, dass sich das Gesetz gegen die Schwarzarbeit grundsätzlich bewährt, sein Beitrag zur Eindämmung von Schwarzarbeit aber gering ist. Maja Ingold will mit einer Interpellation vom Bundesrat wissen, wie er die Wirksamkeit des Gesetzes zu steigern gedenke.

<b>Kitesurfen und Vogelschutz (Interpellation)</b>
Kitesurfen soll anderen Wassersportarten gleichgestellt werden. Maja Ingold regt an, für die nötigen Anpassungen zum Schutz der Natur zu sorgen, insbesondere bei den Schutzgebieten für Wasser- und Zugvögel.]]></content:encoded>
			<category>News |</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 16:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<guid>http://www.evppev.ch/de/aktuell/detail/artikel/2013/apr/non-a-lelection-du-conseil-federal-par-le-peuple.html</guid>
			<title>Non à l'élection du Conseil fédéral par le peuple!</title>
			<link>http://www.evppev.ch/de/aktuell/detail/artikel/2013/apr/non-a-lelection-du-conseil-federal-par-le-peuple.html</link>
			<description>Lisez-en plus dans l'edition 2/13 de l'accents.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lisez-en plus dans l'edition 2/13 de l'accents.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 11:18:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<guid>http://www.evppev.ch/de/aktuell/detail/artikel/2013/apr/die-schule-als-minenfeld.html</guid>
			<title>Die Schule als Minenfeld</title>
			<link>http://www.evppev.ch/de/aktuell/detail/artikel/2013/apr/die-schule-als-minenfeld.html</link>
			<description>Ein Lehrer verliert wegen angeblicher sexueller Übergriffe seine Stelle, seine Gesundheit und seine berufliche Perspektive. Erst nach sechs Jahren wird er in allen Punkten freigesprochen. Lesen Sie das Interview in akzente 02/2013. Weiter: Weshalb die EVP die Initiative &quot;Volkswahl des Bundesrates&quot; ablehnt und dem geänderten Asylgesetz zustimmt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine ungekürzte Version des Interviews mit dem Lehrer finden Sie hier auf dem Web. Ebenfalls lesenswert ist der ausführliche Weltwoche-Artikel zum Fall.]]></content:encoded>
			<category>akzente |</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 11:03:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<guid>http://www.evppev.ch/de/aktuell/detail/artikel/2013/apr/freiheit-und-wuerde-fuer-alle.html</guid>
			<title>Freiheit und Würde für alle</title>
			<link>http://www.evppev.ch/de/aktuell/detail/artikel/2013/apr/freiheit-und-wuerde-fuer-alle.html</link>
			<description>EVP-Generalsekretär Joel Blunier über den globalen Menschenhandel. </description>
			<content:encoded><![CDATA[



Ende Mai findet das erste Treffen der EVP-Arbeitsgruppe „Menschenhandel/Sex-Trafficking“ statt. Die Resonanz auf den Aufruf zur Mitarbeit war sehr ermutigend. Das Thema scheint von grossem Interesse und topaktuell zu sein.

 Neu ist der Menschenhandel oder die Sklaverei aber keineswegs. Gegenwärtig lese ich die Biografie des englischen Unterhausabgeordneten William Wilberforce. Er hat nach jahrzehntelangem Kampf und mit tatkräftiger Unterstützung einflussreicher Kreise Ende des 18. Jahrhunderts die Abschaffung des Sklavenhandels im britischen Königreich bewirkt. Gemäss Schilderungen des Biografen war die Sklaverei eine „Geisteshaltung, die so fest verflochten war mit dem Gewebe der Menschheitsgeschichte, dass man ihre Fäden kaum erkennen, geschweige denn herausziehen konnte“. 

Offiziell ist Sklaverei heutzutage praktisch weltweit verboten. Verschwunden ist sie allerdings nicht. Abermillionen von Menschen leben noch heute in sklavereiähnlichen Abhängigkeitsverhältnissen – nicht nur Opfer von Frauenhandel, sondern auch zahllose Kinder oder ganze Gesellschaftsschichten, wie die indischen „Unberührbaren“ (Dalits). Angesichts der Grösse, Tragweite und Unfassbarkeit dieses Problems kann man sich fragen, was die EVP auf politischer und eine Vielzahl weiterer Akteure auf zivilgesellschaftlicher Ebene auszurichten vermögen. Das Beispiel von William Wilberforce ermutigt mich aber, den Kampf gegen diese soziale Ungerechtigkeit und „Geisteshaltung“ aufzunehmen. Freiheit und Würde jedes Menschen ist Gottes Programm. Es soll auch unsere Geisteshaltung und Motivation sein.

Joel Blunier,
Generalsekretär der EVP Schweiz]]></content:encoded>
			<category>Kommentar |</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 10:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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