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26.09.2010 | Volksabstimmung Nein zur Revision der Arbeitslosenversicherung![]() Die Revision will die mit 7 Milliarden verschuldete Arbeitslosenversicherung sanieren. Höhere Beiträge und Leistungskürzungen halten sich die Waage, doch befürchtet die EVP eine inakzeptable Mehrbelastung der Städte und Gemeinden in der Sozialhilfe.
NEIN-Parole der Delegiertenversammlung: Auf Antrag von EVP-Nationalrätin Maja Ingold hat die DV der EVP Schweiz vom 19. Juni 2010 in Solothurn mit 51 zu 42 Stimmen bei 4 Enthaltungen die NEIN-Parole zur Vorlage beschlossen.
Grundzüge der Vorlage: Die Revision will die mit 7 Milliarden verschuldete Arbeitslosenversicherung sanieren. Durch die Erhöhung der Lohnbeiträge und die Wiedereinführung des Solidaritätsprozentes werden Mehreinnahmen von 646 Millionen erzielt. Auf der Leistungsseite sorgen Kürzungen für Einsparungen von 622 Millionen.
Argumente der EVP:
Parole der EVP: NEIN zur Revision der Arbeitslosenversicherung am 26. September
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