Petition "Gegen die Sexualisierung der Volksschule"
Grundzüge der Petition:
Politiker aus EVP, CVP, EDU, FDP und SVP haben eine Petition «gegen die Sexualisierung der Volksschule» gestartet. Hintergrund ist die Ausgestaltung des Sexualkundeunterrichts im Lehrplan 21. Die Petition fordert, dass der Sexualkundeunterricht nicht obligatorisch sein darf (weil Aufklärung Sache der Eltern ist), er keine Anregungen für Sexualpraktiken noch pornographisches Material enthalten darf und die Kinder und Jugendlichen bezüglich ihrer sexuellen Orientierung nicht beeinflussen darf. Für die EVP sind Landrätin Elisabeth Augstburger (BL) und Generalsekretär Joel Blunier im Petitionskomitee.
Die Forderungen im Detail:
- Bildungsdirektoren haben wieder die volle Verantwortung für Entwicklung und Gestaltung des Sexualkunde-Unterrichts an der Volksschule zu übernehmen
- Kein Obligatorium für Sexualkunde-Unterricht
- Keine Anregungen für Sexspiele und Sexualpraktiken im Sexualkunde-Unterricht
- Keine Pornographie im Sexualkunde-Unterricht
- Keine Beeinflussung der sexuellen Orientierung im Sexualkunde-Unterricht.
Petitionen dürfen von allen Personen ohne jede Einschränkung unterschrieben werden. Die Sammelfrist läuft bis am 1. Oktober 2011.
- Dateien:
2011_bogen_sexualisierung.pdf [101 K]








